PaillettenKleid mit sexy VSchnitt und halblangenl Ärmeln Schwarz/Gold

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  • Material: 95% Polyester, 5% Elasthan
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„Viele Bewerber zerbrechen sich den Kopf, zum Beispiel wenn das Unternehmen sich eine Woche lang nicht meldet.“ Gibt es keine Rückmeldung, stellen sie sich Tausende Fragen. Allen voran: Hat das Unternehmen kein Interesse? Laut Slaghuis ergebe es aber keinen Sinn, sich so zu quälen. „So ein Prozess im Unternehmen verzögert sich häufig.“ So könne es zum Beispiel sein, dass der Personaler mit einem wichtigen Projekt beschäftigt ist, krank geworden oder gar im  Urlaub  ist. „Es muss nicht immer etwas mit dem Bewerber zu tun haben.“

Sein Tipp: Ruhe bewahren und dem Unternehmen Zeit geben, sich zu entscheiden.  Viele von uns denken, dass es positiv wirkt und Engagement zeigt, wenn wir nachfragen, ob sie sich unsere  Bewerbung  schon angeschaut haben. Doch es gibt Grenzen: „Höchstens nach 3 oder vier Wochen anrufen“, empfiehlt Slaghuis.

Das Umweltbundesamt (UBA) hat  in der Debatte um die Zukunft des Diesels erneut die Abschaffung des Dieselprivilegs bei der Mineralölsteuer ins Gespräch gebracht. Dieses „muss auf den Prüfstand“, sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger der „ Rheinischen Post “. „Dieselfahrer zahlen pro Liter Kraftstoff 18,4 Cent weniger als bei Benzin - den Staat kostet diese Subventionierung mittlerweile 7,8 Milliarden Euro pro Jahr, gut dreieinhalb Milliarden davon für die Pkw-Nutzung“, sagte Krautzberger.

Selbst bei Abzug der höheren Kfz-Steuern für Diesel-Autos seien das rund eineinhalb Milliarden Euro vom Staat für die Selbstzünder pro Jahr. „Zum Vergleich: Die Förderung für Elektromobilität beträgt knapp eine Milliarde - aber bis 2020“, sagte Krautzberger der Zeitung. Das Umweltbundesamt hatte wiederholt einen Abbau aller „umweltschädlichen Subventionen“ gefordert, darunter die niedrigere Diesel-Besteuerung. Eine der Folgen der Subventionen sei die  Luftverschmutzung durch Dieselfahrzeuge  in den Innenstädte, hieß es.

Erst am Freitag hatte Krautzberger  die von den Autobauern eingeführten Prämien für den Kauf neuer Diesel  kritisiert. „Begriffe wie Umweltprämie oder Umweltbonus, wie sie derzeit von den Autoherstellern verwendet werden, sind irreführend“, sagte die Behördenchefin der Deutschen Presse-Agentur. Umweltprämien müssten sich an Kriterien wie geringem Schadstoffausstoß, niedrigem Verbrauch und zukunftsweisendem Antrieb orientieren.  (dpa)

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